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13. Januar 2013 Neujahrskonzert im Haus des Bürgers in Ramstein-Miesenbach

"Gehörig Furore machte das Sinfonieorchester des Landkreises Kaiserslautern(SOKL) am Sonntagabend beim Neujahrskonzert im Ramsteiner Haus des Bürgers. Unter der Leitung seines scheidenden Dirigenten Alexander Mayer bewies es nachhaltig, dass es sich vor professionellen Tournee-Orchestern keineswegs verstecken muss. Zu Recht feierten die rund 350 Besucher das Orchester begeistert..."

"Die Neujahrsfurore eröffnete die Polonaise, die Tschaikowsky so elegant in seinen „Eugen Onegin“ eingeflochten hat. Brillant kam diese Musik daher und schwungvoll. Auf Anhieb schon war zu spüren, welch hohes Niveau dieser Klangkörper sich erarbeitet hat. In punkto Ensemblespiel, Flexibilität und Klangkultur war alles sorgfältigst wiedergegeben..."

"Überhaupt war es ein Erlebnis, dem Dirigenten zuzuschauen. So ergaben sich sowohl Spannungsprozesse wie emotionale Hitzegrade auch in der Ouvertüre zu Johann Strauß’ „Zigeunerbaron“. Kontrastreiche Dynamik, genaueste Detailarbeit in jeder Instrumentengruppe, explosionsartige Schübe aus dem Pianissimo heraus sowie eine exzessive Steigerung bis zum fulminanten Finale waren auch hier die begeisternden Attribute. Alles andere als ein Bummelzug war die Fahrt mit dem „Vergnügungszug“ von Johann Strauß (Sohn). Trotz ICE-Tempo auch hier genaueste Detailarbeit, wobei es das Orchester hervorragend verstand, die Bildhaftigkeit der Polka herauszuarbeiten..."

"Erfolge feierte auch die Sopranistin Dorothee Koch. Die Musikstudentin, die schon an vielen großen Bühnen gefeiert wurde, konnte bei Arien aus Puccinis „Madame Butterfly“ und „La Boheme“, bei Lehars „Meine Lippen küssen so heiß“ aus „Giuditta“ sowie aus Lehars „Zigeunerliebe“ („Hör ich Cymbalklänge“) mit ihrer elaborierten Stimmführung und Ausdruckskraft gleichermaßen faszinieren, wozu das SOKL zauberhaft und mit hoch entwickelter Klangmagie begleitete..."

"Das Publikum forderte drei Zugaben heraus. Damit das Klappern des Pferdegeschirrs bei der „Petersburger Schlittenfahrt“ verstärkt wurde, forderte Mayer das Publikum auf, mit dem Schlüsselbund zu rasseln. Ein weiterer Beweis seines Humors."

Die Rheinpfalz, 15.01.2013

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